New Masculinity
Beta, Alpha Bullshit.
Intemancy “A familiar hell over an unknown heaven”
Ich möchte auch zwei Dinge klarstellen, du hast nach einer ehrlichen Meinung gefragt und du hast mir nie gesagt, dass dich das verletzt hat. Das fällt mir sehr schwehr zu akzeptieren und macht mich sehr traurig. Ich kann nur sagen, das ich das eine unglaublich traurige und egoistische Sicht finde, aber dsa dsa dein Weg ist.
Great Storytellers are great documentors of stories
dad vs. daddy, dilf
It’s damn near impossible being a man. Look at you, expected to be strong and tough, but also sensitive and caring. We’re supposed to have it all together, yet never show vulnerability. It’s like we’re constantly walking a tightrope, trying not to fall off.
You have to be fit and muscular, but not too bulky. And don’t you dare talk about wanting to work out just to look good – it’s about health, they say, even though it’s clear they’re judging the size of your biceps and your six pack. And why is ok, to objectify man but not women. I mean look at Abercrombie, look at all the Male Strip Show. It’s fine, is it not. You need a good job and financial stability, but don’t you dare ask for help, that’s a sign of weakness. You’re meant to take charge, be a leader, but without being overbearing. You’re supposed to be a provider, but also listen and share the emotional load.
Being a father is wonderful, they say, but don’t make it your whole identity. You have to be ambitious in your career, yet somehow always be there for your family. You’re responsible for your own actions, sure, but also for every other man’s misstep – that guilt-by-association thing is ridiculous, but bring it up and you’re just whining. You’re expected to stay attractive for your partner, but not so attractive that you’re vain or threatening to other men, because you’re meant to be part of the brotherhood.
But always stand out and always be appreciative. But never forget that the odds aren’t always in your favor. So find a way to acknowledge that while keeping your chin up. You can’t show weakness, can’t be impolite, can’t show off, can’t be self-centered, can’t stumble, can’t fail, can’t show fear, can’t step out of line.
It’s maddening! The contradictions are endless, and there’s no trophy waiting for us at the end. It’s like we’re set up to fail, and it’s all on us.
I’m just exhausted from watching myself and every other man contort themselves just to fit in. And if all of this applies even to a figurine representing men, then I’m lost.
Ken doing Beach, Ken doing desk
Body and Facial Hair,
Urinals
Ihn gab es nur einmal, also enttäuschte er lieber sich, als andere Alle Gefühle sind da um Gefühlt zu werden. Es ist nicht die Aufgabe sich glücklich zu fühlen, Schmerz ist keine Schwäche sonder ein Gefühl das gefühlt werden muss. Ganz zu sein hat nicht damit zu tun sich immer glücklich zu fühlen, sondern alles zu fühlen was es zu fühlen gibt.
Wenn ich weiter das “Richtige” tue, wird mein leben daraus bestehen, die Anleitungen anderer zu befolgen, statt meine eigenen.
Imagination, hören wir auf uns zu fragen, was die Welt von uns will und fangen wir an uns zu fragen, was wir für unsere Welt wollen.
Ich lerne dass es einen Schmerz gibt, den ich spüren will: der unvermeintdlcihe unerträgliche SChmerz schönes zu verlieren: Träume, Gesunheit, Beziehungen, Menschen. Das ist der Preis der Liebe, ein mutiges Leben mit offenen Herzen zu führen.
“Ich würde”, bedeutet zu glauben unsere Herzen zu verstekcen in Watte zu packen und sicher unter Verschluss zu lassen. Es geht im Leben darum berührt zu werden. Herzschmerz ist nichts was man vermeiden muss, sondern es gilt dem Nachzuspüren, weil er der Schlüssel unseres Leben ist Um Spaß zu haben, muss man vom Mount Martyrium heruntersteigen, auf etwas verzicheten Verbitterung über die Freude der anderen ist direkt proportinoal zu unserer Entschiedehiet die Freude von uns fernzuhalten. Je häufiger ich Dinge due ich will, desto weniger verbittert reagiere ich auf Menschen die Dinge tun, die sie tun wollen.
Sanburgen
Frag eine Frau, wer sie ist, und sie sagt dir, wen sie liebt, wem sie dient und was sie tut. Ich bin Mutter, Ehefrau, Schwester, Freundin, Karrierefrau. Die Tatsache, dass wir uns über unsere Rollen definieren, sorgt dafür, dass die Welt sich weiterdreht. Gleichzeitig macht es uns Angst. Wenn eine Frau sich als Ehefrau definiert, was geschieht mit ihr, wenn ihr Mann sie verlässt? Wenn eine Frau sich als Mutter definiert, was geschieht, wenn die Kinder aufs College gehen? Wenn eine Frau sich über ihre Karriere definiert, was geschieht, wenn die Firma dichtmacht? Weil uns, wer wir sind, permanent genommen wird, leben wir ständig in Angst statt in Frieden. Wir klammern zu sehr, verschließen die Augen vor dem, was wir dringend sehen müssten, vermeiden Fragen, die gestellt werden müssen, und haben eine Million Stra-tegien, um unseren Freundinnen, Partnern und Kindern unmissverständlich klarzumachen, dass ihr Daseinszweck darin besteht, uns zu definieren. Wir bauen Sandburgen und versuchen dann, darin zu leben, in ständiger Angst vor der unausweichlichen Flut. Die Frage Wen liebe ich? reicht nicht aus. Wir müssen ein eigenständiges Leben führen, das darüber hinausgeht. Um ein eigenständiges Leben führen zu können, muss eine Frau auch folgende Fragen für sich beantworten: Was liebe ich? Was macht mich le-bendig? Was bedeutet Schönheit für mich, und wann nehme ich mir Zeit, mich damit anzufüllen? Wer ist die Seele hinter all diesen Rollen? Jede Frau muss sich diese Fragen jetzt beantworten, sofort, ehe die Flut kommt. Sandburgen sind wunderschön, aber wir können nicht in ihnen leben. Weil die Flut steigt. Das ist das Wesen der Flut. Wir dürfen nie vergessen: Ich bin die Architektin, nicht die Burg. Ich bin getrennt und ganz, stehe hier, die Augen auf den Horizont gerichtet, die Sonne auf meinen Schultern und heiße die Flut willkommen. Bauen. Wieder aufbauen. Spielerisch. Leicht. Immer gleich. Immer in Veränderung.
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